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Chronik der Horner Spange Quelle bis September 2002: Ortsamt Horn-Lehe
Hier soll der Horner Teil der Spange verlaufen: Ganz rechts der Parkplatz von Lestra; in der Mitte Achterstraße mit Betriebshof und Bahnübergang, die für den Straßenbau vorgesehene Brachfläche und das Wohngebiet Auf den Hornstücken; ganz links die Wendeschleife der Linie 6 am Riensberger Friedhof. |
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Von ersten Planungen wird aus 1957 berichtet.
1975
3.
Februar 1975 – Beiratssitzung Flathmann, Amt für Straßen- und Brückenbau (ASB): Dem Straßenbahnverkehr solle Vorrang gegeben werden durch eine erhöhte Attraktivität, Pünktlichkeit, kürzere Zugfolge, besseres Sitzplatzangebot, Verringerung der Umweltbeeinträchtigung sowie Erhöhung der Verkehrssicherheit. Das Wachstum der Wirtschaft sei heute nicht mehr selbstverständliches Ziel. Die Einwohnerzahlen wiesen eine rückläufige Tendenz auf. Die Engpässe im Verkehr müssen beseitigt werden. Wohnstraßen müßten vom Durchgangsverkehr freigehalten werden. Der Verkehr müsse sinnvoll gelenkt, jedoch nicht blockiert werden. Beirat stimmte Beschlußempfehlung der Ausschüsse für Bau und Verkehr zu: (10 : 1 : 4). Die Verlängerung der Straßenbahnlinie 6 und die Erschließung der Wohngebiete von Horn-Lehe, die Anlage eines Park-and-Ride-Systems, die günstige Anbindung des Raumes Borgfeld / Lilienthal an das ÖPNV-Netz und die dadurch zu erwartende Entlastung auf den Verkehrsstraßen wird begrüßt. |
30. September 1975 – Einstimmiger Beschluß des Beirats Antrag zum Haushalt 1977: Ausbau der Horner Spange. Straße wurde im Orientierungsrahmen für den Verkehr aufgenommen. Im Ideenwettbewerb Uni-Ost war die Trasse vorgegeben. Baubeginn war für Anfang 1980 vorgesehen.
1976
20. Januar 1976 – Beiratssitzung Der Beirat wiederholt die Dringlichkeit für den Bau der Horner Spange.
5. Mai 1976 – Einstimmiger Beschluß des Beirats Der Senator für das Bauwesen wird, nachdem der städtebauliche Ideenwettbewerb Uni-Ost abgeschlossen ist, aufgefordert, unverzüglich mit der Planung für den Südzubringer der BAB und der dazugehörigen leistungsgerechten Spange nach Horn zu beginnen, damit der Planungsablauf (Baubeginn) nach den im Orientierungsrahmen festgesetzten Daten termingerecht erfolgt. 18.
Mai 1976 – Einstimmiger Beschluß des Beirats Die
Trasse des Südzubringers der Anschlußstelle Horn-Lehe ist vierspurig
unter Niveau bis zur Süderschließungsstraße der Universität
(Universitätsallee) und von
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dort eine leistungsgerechte Spange nach Horn zu führen. Die Universitätsallee ist ebenfalls vierspurig auszubauen. Der Südzubringer und die Spange erhalten keine direkten Straßenanbindungen zum bestehenden Wohngebiet im Bereich Vorstraße / Herzogenkamp.
13.
Juli 1976 – Ausschuß Bau und Verkehr Herr
Könsen erläuterte den bisherigen Planungsablauf: Die weitere Planung sah eine Verlängerung der H.-H.-Meier-Allee mit Anschluß an die BAB-Anschlußstelle Horn-Lehe und eine weitere Verlängerung bis Lilienthal vor. Durch die Errichtung der Universität erfolgte eine Umplanung. Die Parkallee wurde mit Bundesmitteln vierspurig ausgebaut und erhalte eine direkte Anbindung an die Universitätsallee. Die Horner Spange von der Horner Kirche werde nicht mehr an die H.-H.-Meier-Allee, sondern an die Universitätsallee angeschlossen. Ein Weiterausbau der H.-H.-Meier-Allee erfolge nicht mehr.
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